Urlaub macht krank!

Samstag, Oktober 24th, 2009

Vorsicht: Urlaub macht krank!

Die schönste Zeit des Jahres – auf diesen Tag haben Infektionen oft nur gewartet

Fast 60 Millionen Menschen sind im vergangenen Jahr von einem deutschen Flughafen aus in die Luft gegangen. Rechnet man Säuglinge und die ganz Alten ab, dann ist 2006 nahezu jeder Deutsche geflogen. Meistens in den Urlaub. Zu diesen Ferienreisenden kommen noch alle, die mit der Bahn und dem Auto unterwegs waren – wie sonst wären die ständigen kilometerlangen Staus vor Feiertagen und im Sommer zu erklären? Allein für unsere Auslandsreisen gaben wir Reiseweltmeister 60 Milliarden Euro aus, 3,7 Prozent mehr als im Jahr davor. Ob sich die Investition aber immer ausgezahlt hat, darüber lässt sich streiten.

Wer im Berufs- oder Familienleben ständig unter Strom steht und dann von einem auf den anderen Tag auf standby schaltet, sollte sich nicht wundern, wenn der Körper nicht mitspielt. Unter Stress mobilisiert das Immunsystem alle Reserven, es werden vermehrt Lymphozyten und speziell Killerzellen gebildet. Sie bilden einen Schutzwall gegen Krankheiten. Fällt der Stress weg, sinkt die Zahl der Lymphozyten und der Organismus ist unter Umständen nur mangelhaft gegen den Angriff von Infekten geschützt. „Open Window“ nennt man dieses Phänomen, wenn das Scheunentor für Krankheiten weit offen steht. Und schon fällt die schönste Zeit des Jahres wenigstens teilweise ins Wasser.

Was kann man gegen diese Schwäche der Immunabwehr zu Beginn des Urlaubs tun? Es langsam angehen zu lassen und sich bewusst zu entspannen, ist ein guter Rat. Noch besser: regelmäßig als Basistherapie die Atmungsergänzung Airnergy nutzen. Damit kann man Krankheiten vorbeugen, die entstehen, weil das Immunsystem geschwächt ist, Organe angegriffen sind oder Körperfunktionen nicht ihre volle Leistung bringen. Durch die Atmungsergänzung werden alle Zellen mit mehr Energie versorgt, und der Körper verwertet nachweislich mehr Sauerstoff. Der ist unser wichtigster Energielieferant. 21 Minuten mehrmals in der Woche oder auch täglich beim Arbeiten, Lesen, Fernsehen oder Entspannen die Atmungsergänzung nutzen, das genügt. Die Folgen: Schlafstörungen bessern sich, die Haut wird straffer, das Wohlbefinden steigt. Mit der Atmungsergänzung, so viel steht fest, ist man für Alltag und Urlaub bestens gewappnet.

Wer in den ersten Urlaubstagen krank das Bett hüten muss, verschenkt Geld und kostbare Urlaubszeit. Er hätte besser auf die Atmungsergänzung vertraut. Die Kosten dafür fallen, gemessen an der Urlaubskasse der Millionen Reisenden, fast nicht ins Gewicht. Ein Airnergy Gerät kostet am Tag kaum so viel wie der Willkommensdrink an der Hotelbar (zugrunde gelegt wurde die Leasingrate). Aber der Vergleich hinkt gewaltig. Von dem Drink hat nur eine Person etwas, die Atmungsergänzung dagegen können für den gleichen Preis ganz viele Menschen 24 Stunden lang nutzen.

Ein Wort noch zum Fliegen: Von Stress können auch Vielflieger ein Lied singen, die unter dem Jetlag leiden, in der Luft nicht schlafen können und mit der trockenen Luft an Bord kämpfen. Speziell für sie gibt es im Flughafen Köln/Bonn eine Airnergy Energietankstelle. Wer will, kann nach dem Atmen anonym einen Fragebogen ausfüllen. Darauf schrieb ein
Passagier in Englisch: „This is the best service for business traveller ever!“ Der Mann fliegt seit zehn Jahren und sollte es beurteilen können.