Das Herz lügt nicht!

Mittwoch, Dezember 18th, 2013

das-herz-luegt-nichtJeder Mensch hat eine hochentwickelte Schaltzentrale im Körper: das vegetative Nervensystem. Wird hier nicht mehr richtig reguliert und gesteuert, zeigt sich die Störung immer über eine Veränderung der Zeitabstände von Herzschlag (mehr …)

Atmen bestimmt unser Leben

Mittwoch, November 4th, 2009

Unsichtbares Lebenselixier nun besser verwertbar

Was wir nicht sehen, hält uns am Leben: Luft. Im Gegensatz zum Essen oder Trinken, auf das wir Tage verzichten könnten, müssten wir ohne Sauerstoff nach wenigen Minuten sterben. Luft ist für Menschen so selbstverständlich, dass verblüffend wenig darüber nachgedacht wird. Dabei verbirgt dieses Naturelement wie kein vergleichbarer Stoff enorme Reserven für Gesundheit, Wohlbefinden und Schönheit. Mit zunehmendem Alter, bei Erkrankungen und Stress sowie aufgrund wachsender Umwelt- und Alltagsbelastungen verliert der Organismus zunehmend die körpereigene Fähigkeit, den Luftsauerstoff optimal aufzunehmen (Utilisation).

Ein Erwachsener atmet in Ruhe 14 bis 18 Mal in der Minute. Damit ergeben sich mehr als 20.000 Atemzüge pro Tag. So nimmt er je Atemzug rund 0,5 Liter, an einem Tag rund 12.000 Liter auf. Bei 21 Prozent Luftsauerstoffanteil der Atemluft atmet der Mensch so rund 2.500 Liter des wichtigsten Lebens- und „Heilmittels“ ein und überwiegend wieder aus. Der Organismus kann von dieser Menge etwa 500 Liter in Energie umwandeln. Das entspricht etwa 25 Prozent der aufgenommenen Menge! 75 Prozent des Luftsauerstoffs werden unverwertet wieder ausgeatmet. Der Mensch ist demzufolge ein relativ schlechter Atmer. Dem Organismus zusätzlichen Sauerstoff anzubieten, wie es bisherige Sauerstoff-Therapien machen, hat deshalb – ausgenommen in der Notfall- und Intensivmedizin – nicht immer Sinn. Es gilt, den Körper in seiner Fähigkeit zu unterstützen, das Lebenselixier besser zu verwerten. Das kann schon durch Atmen „aktivierter“ Luft erreicht werden. In der Natur aktiviert das Blattgrün der Pflanzenwelt durch die Photosynthese diese dann für Menschen besser verwertbare Luft.

Balbir Singh, der langjährige Physiotherapeut und persönliche Betreuer von Michael Schumacher, arbeitet heute für das Formel 1 Team Force India. Der Airnergy Botschafter sagt aus eigener Überzeugung:
„Airnergy ist für mich wie Naturdoping*.“
* Die NADA (Nationale Anti-Doping-Agentur) hat, anders als bisherige Sauerstofftherapien, Airnergy + aufgrund der einzigartigen Wirkungsweise als erlaubte Methode eingestuft.

Urlaub macht krank!

Samstag, Oktober 24th, 2009

Vorsicht: Urlaub macht krank!

Die schönste Zeit des Jahres – auf diesen Tag haben Infektionen oft nur gewartet

Fast 60 Millionen Menschen sind im vergangenen Jahr von einem deutschen Flughafen aus in die Luft gegangen. Rechnet man Säuglinge und die ganz Alten ab, dann ist 2006 nahezu jeder Deutsche geflogen. Meistens in den Urlaub. Zu diesen Ferienreisenden kommen noch alle, die mit der Bahn und dem Auto unterwegs waren – wie sonst wären die ständigen kilometerlangen Staus vor Feiertagen und im Sommer zu erklären? Allein für unsere Auslandsreisen gaben wir Reiseweltmeister 60 Milliarden Euro aus, 3,7 Prozent mehr als im Jahr davor. Ob sich die Investition aber immer ausgezahlt hat, darüber lässt sich streiten.

Wer im Berufs- oder Familienleben ständig unter Strom steht und dann von einem auf den anderen Tag auf standby schaltet, sollte sich nicht wundern, wenn der Körper nicht mitspielt. Unter Stress mobilisiert das Immunsystem alle Reserven, es werden vermehrt Lymphozyten und speziell Killerzellen gebildet. Sie bilden einen Schutzwall gegen Krankheiten. Fällt der Stress weg, sinkt die Zahl der Lymphozyten und der Organismus ist unter Umständen nur mangelhaft gegen den Angriff von Infekten geschützt. „Open Window“ nennt man dieses Phänomen, wenn das Scheunentor für Krankheiten weit offen steht. Und schon fällt die schönste Zeit des Jahres wenigstens teilweise ins Wasser.

Was kann man gegen diese Schwäche der Immunabwehr zu Beginn des Urlaubs tun? Es langsam angehen zu lassen und sich bewusst zu entspannen, ist ein guter Rat. Noch besser: regelmäßig als Basistherapie die Atmungsergänzung Airnergy nutzen. Damit kann man Krankheiten vorbeugen, die entstehen, weil das Immunsystem geschwächt ist, Organe angegriffen sind oder Körperfunktionen nicht ihre volle Leistung bringen. Durch die Atmungsergänzung werden alle Zellen mit mehr Energie versorgt, und der Körper verwertet nachweislich mehr Sauerstoff. Der ist unser wichtigster Energielieferant. 21 Minuten mehrmals in der Woche oder auch täglich beim Arbeiten, Lesen, Fernsehen oder Entspannen die Atmungsergänzung nutzen, das genügt. Die Folgen: Schlafstörungen bessern sich, die Haut wird straffer, das Wohlbefinden steigt. Mit der Atmungsergänzung, so viel steht fest, ist man für Alltag und Urlaub bestens gewappnet.

Wer in den ersten Urlaubstagen krank das Bett hüten muss, verschenkt Geld und kostbare Urlaubszeit. Er hätte besser auf die Atmungsergänzung vertraut. Die Kosten dafür fallen, gemessen an der Urlaubskasse der Millionen Reisenden, fast nicht ins Gewicht. Ein Airnergy Gerät kostet am Tag kaum so viel wie der Willkommensdrink an der Hotelbar (zugrunde gelegt wurde die Leasingrate). Aber der Vergleich hinkt gewaltig. Von dem Drink hat nur eine Person etwas, die Atmungsergänzung dagegen können für den gleichen Preis ganz viele Menschen 24 Stunden lang nutzen.

Ein Wort noch zum Fliegen: Von Stress können auch Vielflieger ein Lied singen, die unter dem Jetlag leiden, in der Luft nicht schlafen können und mit der trockenen Luft an Bord kämpfen. Speziell für sie gibt es im Flughafen Köln/Bonn eine Airnergy Energietankstelle. Wer will, kann nach dem Atmen anonym einen Fragebogen ausfüllen. Darauf schrieb ein
Passagier in Englisch: „This is the best service for business traveller ever!“ Der Mann fliegt seit zehn Jahren und sollte es beurteilen können.