Anwender sind beeindruckt

Donnerstag, Oktober 29th, 2009

Immer wieder zeigen sich auch Anwender von den Möglichkeiten der Atmungsergänzung beeindruckt. So etwa der Familienvater, der mit einem Freund eine Kanu-Tagestour veranstaltet hatte. „Die hielt viele Überraschungen bereit“, berichtet der 38-Jährige. Nicht nur, dass er zum ersten Mal einen Eisvogel zu sehen bekam und ein Funkgerät im Fluss versenkte, auch der sich anbahnende Muskelkater schien außergewöhnlich stark zu sein. „Doch ich war vollkommen
verblüfft“, erklärt der Familienvater, „ich habe am Abend nach der Kanutour Airnergy geatmet und am nächsten Vormittag auch noch mal – und ich hatte keinen Muskelkater. Das fand ich sehr beeindruckend, vor allem weil mein Freund drei Tage lang jeden Muskel am Körper gespürt und darunter gelitten hat und sich kaum noch bewegen konnte.“

Die Wirkung der Atmungsergänzung erklärt sich in diesem Fall über den schnelleren Abbau der Laktate im Körper. Dies wurde bereits auch in mehreren Studien nachgewiesen. Durch die Airnergy-Anwendung sinken die Laktatwerte im Körper deutlich. Das wiesen finnische Wissenschaftler der Fitness Clinic of Helsinki zum ersten Mal schon 1995 nach.

Warum Atmungsergänzung in so vielen Fällen wirkt

Doch warum wirkt die Atmungsergänzung? Und warum hilft sie auch in vielen anderen Fällen? Die Atmungsergänzung fördert die Fähigkeit der Sauerstoffverwertung in den Zellen – und damit im gesamten Körper. Die normale Luft wird kurzzeitig mittels spezieller und patentierter Katalysatoren mit Energie angereichert. Bildlich gesprochen kann man
es mit einem Glas Wasser vergleichen, in das man einen Würfel Zucker gibt. Je wärmer das Wasser (Energie wurde zugeführt), umso besser wird der Zucker aufgelöst. Atmet man die aktivierte Luft, bewirkt dies im Körper, dass der Sauerstoff in den Zellen besser genutzt werden kann. Genauer betrachtet, passiert in den Körperzellen Folgendes: Der Luftsauerstoff wird durch das Blut angeliefert und in den Zellen verbrannt – oder auch nicht. Stress, Krankheit, Bewegungsmangel und zunehmendes Alter bewirken, dass nicht in jeder Zelle der Sauerstoff optimal genutzt
werden kann. Die Atmungsergänzung wirkt diesem Prozess entgegen und hilft sozusagen den Zellen, den Sauerstoff
wieder besser zu nutzen.

Der Nutzen von Airnergy kommt somit immer dann zum Tragen, wenn der Körper regenerieren muss. Das ist zum Beispiel bei Müdigkeit, Stress oder Erschöpfung der Fall – aber auch bei Krankheit hilft unserem Körper jede Unterstützung, die das Immunsystem und die Selbstheilungskräfte fördert. Große Erfolge der Atmungsergänzung bei Menschen mit unterschiedlichen Schlaf-Wach-Störungen, bis hin zur Schlafapnoe, weist etwa eine Pilotstudie der Haranni Clinic in Herne nach. Auch das Gesundheitszentrum Saluto Vital in Düsseldorf nutzt die Atmungsergänzung. Das neue medizinische Zentrum im ehemaligen Kloster Gerresheim bietet ein umfangreiches Gesundheits- und Wellnessprogramm für Körper, Geist und Seele. „Wir nutzen die Atmungsergänzung als wesentlichen Baustein, um Schlafstörungen vorzubeugen, und empfehlen dies auch gerne“, erklärt Walter Jankowski, Leiter des Gesundheitszentrums. „Die überwiegende Mehrheit der Schlafstörungen ist nicht organisch, sondern vor allem durch Stress und äußere Belastung bedingt.“

Die Anwendung ist denkbar einfach

Die Anwendung von Atmungsergänzung ist denkbar einfach. „20 Minuten täglich sind eine optimale Vorsorge“, erklärt Jankowski. Man setzt sich eine sogenannte Atembrille auf und atmet ganz normal ein und aus. Dabei kann man lesen, schlafen, telefonieren – und sogar arbeiten. So haben auch gesundheitsbewusste Manager ein Gerät zur Atmungsergänzung in ihrem Büro stehen und brauchen damit selbst während eines stressigen Arbeitstags nicht auf Regeneration und Vorsorge zu verzichten. Wer sich kein eigenes Gerät anschaffen möchte, kann zu einem der zahlreichen Anbieter in Deutschland gehen. Viele bieten nicht nur Einzelanwendungen, sondern auch Zehnerkarten oder Monatsabos an. Das Hersteller-Unternehmen Airnergy schätzt, dass seine Atmungsergänzung mittlerweile rund 1 Million Mal pro Jahr angewendet wird. Doch nicht nur die regelmäßige Nutzung von Atmungsergänzung bringt Vorteile. Eine aktuelle Studie der Martin-Luther- Universität Halle-Wittenberg hat gezeigt, dass bereits eine einmalige 20-minütige Airnergy-Anwendung Auswirkungen auf die Herzfrequenzvariabilität hat. Während der Inhalation der mit energetisierten Wassermolekülen angereicherten Atemluft wurde ein positiver Einfluss auf die Beziehung zwischen niederfrequenten und hochfrequenten Komponenten der Herzfrequenz (HF) festgestellt. Oder einfach ausgedrückt: Der Körper kann sich durch die Atmungsergänzung besser regulieren und regenerieren.

Uni-Prof. Dr. med Klaus Jung von der Gutenberg-Uni in Mainz gilt als Experte im Bereich der Sauerstofftherapie und arbeitete damals schon wissenschaftlich für Prof. Manfred von Ardenne, der die Sauerstoff-Mehrschritt-Therapie erfunden hat. Heute koordiniert und prüft er als unabhängiger Berater von Airnergy deren wissenschaftliche Arbeiten und Ergebnisse und trägt diese in öffentlichen Vorträgen, zusammen mit anderen Ärzten und erfahrenen Praktikern wie Dr. med. Stefan Brauweiler, dem Leiter der Rheinmedico aus Rheinbach, Interessierten vor. Nach eigenen Angaben wendet Professor Jung die Atmungsergänzung selbst möglichst täglich an und empfi ehlt sie gerne weiter.

Die anfallenden Kosten von drei bis fünf Euro täglich je nach Leistungsstufe der kleinen Bioluft produzierenden Energiefabriken sind eine gute Investition in die eigene Gesundheit, bestätigen mittlerweile unzählige Referenzschreiben mit Hinweis auf den Erfolg bei zahlreichen Erkrankungen. Geteilt durch die jeweilige Anzahl der
Familienmitglieder oder Mitarbeiter in einem Unternehmen ist das Geld gut angelegt. Insbesondere, wenn man beispielsweise als Raucher selbstverantwortlich etwas gegen die Nebenwirkungen, wie die nachgewiesene Reduzierung von Freien Radikalen, unternehmen möchte. Frische Luft – vor allem die mit Energie angereicherte – ist eben für geplagte Lungen besonders gut.