Prof. Hademar Bankhofer im Gespräch mit Prof. Dr. Klaus Jung

Freitag, März 29th, 2013

Dermovital- Therapie Die neue Schmerz-Medizin der Zukunft Ein Gerät setzt mit aktiviertem Sauerstoff aus der Atemluft heilsame Energie frei.

Rhein-Ruhr Magazin

Dienstag, November 10th, 2009

Als Entwickler und Hersteller einer neuen Methode geht das Start-up-Unternehmen Airnergy AG mit einer patentierten Erfindung einen völlig neuen Weg: Die im nordrheinwestfälischen Hennef angesiedelte Technologieschmiede hat ein Verfahren zur Marktreife gebracht, das die Qualität bzw. Verwertbarkeit der Atemluft signifikant verbessert, und zwar mit einem erschwinglichen, nahezu wartungsfreien Gerät in der Größe eines Aktenkoffers.

Die einzigartige Wirkungsweise von Airnergy, so der Name, ist allein aus der biologischen Bedeutung der körpereigenen Fähigkeit zur Verwertung der Atemluft zu erklären. Dafür wurde der Natur über die Schulter geschaut und ein entscheidender Prozess aus der Photosynthese technisch nachgestellt. Nach Angaben von Airnergy ist diese Luft so energiegeladen wie Wald-, Berg- oder Seeluft, die Wirkung jedoch deutlich potenziert. Atmosphärische Luft wird damit zum Therapiemedium und spürbarem Energiespender, ohne dabei den Organismus mit unphysiologisch hoher Sauerstoff-Konzentration zu belasten. Qualität statt Quantität ist die Erfolgsformel.

Tägliches Airnergy-Atmen soll empirischen Untersuchungen zufolge positiv auf den gesamten Organismus wirken, insbesondere bei Erschöpfungszuständen, Burnout-Syndrom, Schlafstörungen oder bei Konzentrationsschwäche.

Geatmet wird Airnergy – je Sitzung für rund 21 Minuten – über eine leichte Atembrille. Die befragten Anwender berichten durchgehend von mehr Wohlbefinden, gesteigerter Lebenskraft und Lebenslust. Grund dafür ist, dass
Airnergy zu einer verbesserten Regenerations und Regulationsfähigkeit bzw. Stärkung des Immunsystems verhilft und Stoffwechsel wie Zellkommunikation optimiert.

Viele Verbraucher wissen Airnergy zu schätzen. Allein in Deutschland werden täglich mehrere tausend Geräte eingesetzt: Ärzte und Therapeuten aus verschiedenen Fachrichtungen empfehlen ihren Patienten die kleinen Kraftwerke als Basis(energie)therapie bei chronischen Erkrankungen. Sport-, Fitness-, Beauty- und Wellnesseinrichtungen ergänzen mit Airnergy ihre bisherigen Anwendungen. Im Anti-Aging und kosmetischen Bereich gewinnt die kleine Energiefabrik Tag für Tag neue Anhänger, denn die ausreichende Versorgung der Zellen mit Energie und die „Entsorgung“ von Giften sind das A und O für Gesundheit und Schönheit.

Erfahrene und mit dem neuesten Wissen ausgebildete Kosmetikerinnen wie Annalisa Stockbrink-Fernandes (siehe Bild) im Hause der Stadtparfümerie Pieper in Viersen sowie ihre Kollegin Angela Gomez-Luis von „Kosmetik und mehr“ in Grefrath bei Krefeld testeten Airnergy erstmal kritisch an sich selbst. Sie stellten fest, dass ihre äußerlichen Anwendungen und Produkte durch die ergänzende Airnergy-Anwendung in ihrer Wirkung vertieft werden. Inzwischen haben sie die Energiekur in ihr bewährtes Pflege- und Wohlfühlprogramm integriert. Die Kunden reagieren überaus positiv und nutzen das Angebot regelmäßig.

Ein eigenes Gerät – für gewerbliche oder private Zwecke gibt es unterschiedliche Leistungsstufen – erhält man durch Finanzierung für weniger als 5,- Euro je Tag. Wer kein Gerät anschaffen will, findet auf der Website des
Herstellers für Deutschland rund 300 Adressen gewerblicher Anbieter. Folge- oder Servicekosten sind verschwindend gering. Kuren mit zehn Anwendungen zeigen meist schon fühlbare Erfolge; objektive Ergebnisse kann der Arzt durch Laboruntersuchungen belegen. Wie gesunde Ernährung und körperliche Ertüchtigung wird auch die tägliche Airnergy-Anwendung empfohlen.

Bundesligavereine wie der 1. FC Köln oder Bayer Leverkusen, der Fußballtrainer Ottmar Hitzfeld, der langjährige Physiotherapeut von Michael Schumacher, Balbir Singh, Rubens Barrichello aus der Formel 1, die Herren der Biathlon- Nationalmannschaft, Politiker wie Norbert Blüm oder Rudolf Dressler setzen auf die neuen Energietankstellen. Freiberufler und gestresste Manager nehmen Airnergy+ als Fitnessund Präventionsprogramm am Schreibtisch, ohne dabei ihre Arbeit unterbrechen zu müssen.

Jetzt ist es amtlich

Samstag, Oktober 24th, 2009

Jetzt ist es amtlich: Rendite steigt durch gesunde Mitarbeiter

Nach einer Studie der Beratungsgesellschaft PricewaterhouseCoopers (PwC) ist Gesundheitsprävention in Unternehmen bares Geld für den Arbeitgeber

34 Milliarden Euro pro Jahr kostet deutsche Unternehmen die Lohnfortzahlung für kranke Arbeitnehmer. Darin enthalten: rund vier Milliarden Euro für das anteilige Krankengeld.1 Diese Zahlen der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA) sind alarmierend hoch. Sie bedeuten, dass jeder Mitarbeiter krankheitsbedingt durchschnittlich fast zwei Wochen pro Jahr lang ausfällt – und das bei voller Gehaltsfortzahlung. Es lohnt sich also für Unternehmen, rechtzeitig die Gesundheit der Angestellten zu unterstützen. Und sie profitieren davon auch finanziell ganz erheblich, wie die Studie von PwC zeigt.

Prävention bedeutet sparen und verdienen
Grippeviren, Infekte oder ein gebrochenes Bein: Jeder kann krank werden und dadurch langfristig in seinem Job ausfallen. Dem Arbeitgeber entstehen dadurch jedoch hohe Kosten. Allein die zunehmenden Wohlstandskrankheiten mit chronischem Verlauf verursachen nicht nur Fehlzeiten, sondern reduzieren auch dauerhaft die Leistungsfähigkeit der Mitarbeiter. Die Ausfallkosten können dadurch bis zu zwei Prozent der gesamten Personalkosten betragen.2 Die Konsequenz: Unternehmen sollten die Gesundheitsvorsorge der Angestellten rechtzeitig fördern – es lohnt sich gleich in zweifacher Hinsicht.

Laut PwC-Studie rechnet sich das Engagement allein schon aufgrund der hohen Rendite, die Gesundheitsinvestitionen erzielen. „Unternehmen erhalten für jeden Dollar oder Euro, den sie für Präventionsmaßnahmen ausgeben, drei zurück“, so Harald Schmidt, Leiter des Geschäftsbereichs Healthcare bei PricewaterhouseCoopers in Frankfurt.3

Gesundheitsmanagement durch Atmungsergänzung
Bleibt die Frage, welche Präventionsmaßnahmen Unternehmen ihren Angestellten anbieten? Eine kostengünstige und zeitsparende Lösung bietet die Atmungsergänzung Airnergy. Sie bewirkt, dass der Organismus den Sauerstoff der Atemluft, der den Körperzellen die benötigte Energie liefert, besser verwertet. Der Körper wird dadurch wieder leistungsfähiger, er regeneriert besser, erholt sich und kann den Alltagsstress besser verarbeiten. Nicht nur präventiv, sondern auch als Basistherapie setzen Mediziner und Heilpraktiker die Atmungsergänzung deutschlandweit komplementär (begleitend) zu schulmedizinischen Therapien ein.

Für Unternehmen bedeutet die Atmungsergänzung nicht nur eine effektive Möglichkeit der Vorsorge. Durch die Verbesserung des Gesamtzustandes fühlen sich die Mitarbeiter zudem wesentlich motivierter, wie auch der Vorsitzende des Bundesverbandes freier Kfz-Händler, Ansgar Klein, bestätigt: „Unsere Mitarbeiter sind leistungsfähiger, das Wohlbefinden ist gestiegen und der Krankenstand zurückgegangen. Es hat sich schnell rausgestellt: Das war eine gute Investition, die von allen Mitarbeitern im Unternehmen getragen wird.“

Aufgrund der einfachen und flexiblen Handhabung können die Angestellten die Atmungsergänzung außerdem bequem in den Arbeitsalltag integrieren ohne wertvolle Arbeitszeit zu verlieren. Rund 20 Mitarbeiter erhalten mit nur einem Gerät ihre Extraportion Energie. Eine Investition, die sich bezahlt macht – auch, weil sie abschreibbar ist.

Urlaub macht krank!

Samstag, Oktober 24th, 2009

Vorsicht: Urlaub macht krank!

Die schönste Zeit des Jahres – auf diesen Tag haben Infektionen oft nur gewartet

Fast 60 Millionen Menschen sind im vergangenen Jahr von einem deutschen Flughafen aus in die Luft gegangen. Rechnet man Säuglinge und die ganz Alten ab, dann ist 2006 nahezu jeder Deutsche geflogen. Meistens in den Urlaub. Zu diesen Ferienreisenden kommen noch alle, die mit der Bahn und dem Auto unterwegs waren – wie sonst wären die ständigen kilometerlangen Staus vor Feiertagen und im Sommer zu erklären? Allein für unsere Auslandsreisen gaben wir Reiseweltmeister 60 Milliarden Euro aus, 3,7 Prozent mehr als im Jahr davor. Ob sich die Investition aber immer ausgezahlt hat, darüber lässt sich streiten.

Wer im Berufs- oder Familienleben ständig unter Strom steht und dann von einem auf den anderen Tag auf standby schaltet, sollte sich nicht wundern, wenn der Körper nicht mitspielt. Unter Stress mobilisiert das Immunsystem alle Reserven, es werden vermehrt Lymphozyten und speziell Killerzellen gebildet. Sie bilden einen Schutzwall gegen Krankheiten. Fällt der Stress weg, sinkt die Zahl der Lymphozyten und der Organismus ist unter Umständen nur mangelhaft gegen den Angriff von Infekten geschützt. „Open Window“ nennt man dieses Phänomen, wenn das Scheunentor für Krankheiten weit offen steht. Und schon fällt die schönste Zeit des Jahres wenigstens teilweise ins Wasser.

Was kann man gegen diese Schwäche der Immunabwehr zu Beginn des Urlaubs tun? Es langsam angehen zu lassen und sich bewusst zu entspannen, ist ein guter Rat. Noch besser: regelmäßig als Basistherapie die Atmungsergänzung Airnergy nutzen. Damit kann man Krankheiten vorbeugen, die entstehen, weil das Immunsystem geschwächt ist, Organe angegriffen sind oder Körperfunktionen nicht ihre volle Leistung bringen. Durch die Atmungsergänzung werden alle Zellen mit mehr Energie versorgt, und der Körper verwertet nachweislich mehr Sauerstoff. Der ist unser wichtigster Energielieferant. 21 Minuten mehrmals in der Woche oder auch täglich beim Arbeiten, Lesen, Fernsehen oder Entspannen die Atmungsergänzung nutzen, das genügt. Die Folgen: Schlafstörungen bessern sich, die Haut wird straffer, das Wohlbefinden steigt. Mit der Atmungsergänzung, so viel steht fest, ist man für Alltag und Urlaub bestens gewappnet.

Wer in den ersten Urlaubstagen krank das Bett hüten muss, verschenkt Geld und kostbare Urlaubszeit. Er hätte besser auf die Atmungsergänzung vertraut. Die Kosten dafür fallen, gemessen an der Urlaubskasse der Millionen Reisenden, fast nicht ins Gewicht. Ein Airnergy Gerät kostet am Tag kaum so viel wie der Willkommensdrink an der Hotelbar (zugrunde gelegt wurde die Leasingrate). Aber der Vergleich hinkt gewaltig. Von dem Drink hat nur eine Person etwas, die Atmungsergänzung dagegen können für den gleichen Preis ganz viele Menschen 24 Stunden lang nutzen.

Ein Wort noch zum Fliegen: Von Stress können auch Vielflieger ein Lied singen, die unter dem Jetlag leiden, in der Luft nicht schlafen können und mit der trockenen Luft an Bord kämpfen. Speziell für sie gibt es im Flughafen Köln/Bonn eine Airnergy Energietankstelle. Wer will, kann nach dem Atmen anonym einen Fragebogen ausfüllen. Darauf schrieb ein
Passagier in Englisch: „This is the best service for business traveller ever!“ Der Mann fliegt seit zehn Jahren und sollte es beurteilen können.