Jetzt ist es amtlich

Samstag, Oktober 24th, 2009

Jetzt ist es amtlich: Rendite steigt durch gesunde Mitarbeiter

Nach einer Studie der Beratungsgesellschaft PricewaterhouseCoopers (PwC) ist Gesundheitsprävention in Unternehmen bares Geld für den Arbeitgeber

34 Milliarden Euro pro Jahr kostet deutsche Unternehmen die Lohnfortzahlung für kranke Arbeitnehmer. Darin enthalten: rund vier Milliarden Euro für das anteilige Krankengeld.1 Diese Zahlen der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA) sind alarmierend hoch. Sie bedeuten, dass jeder Mitarbeiter krankheitsbedingt durchschnittlich fast zwei Wochen pro Jahr lang ausfällt – und das bei voller Gehaltsfortzahlung. Es lohnt sich also für Unternehmen, rechtzeitig die Gesundheit der Angestellten zu unterstützen. Und sie profitieren davon auch finanziell ganz erheblich, wie die Studie von PwC zeigt.

Prävention bedeutet sparen und verdienen
Grippeviren, Infekte oder ein gebrochenes Bein: Jeder kann krank werden und dadurch langfristig in seinem Job ausfallen. Dem Arbeitgeber entstehen dadurch jedoch hohe Kosten. Allein die zunehmenden Wohlstandskrankheiten mit chronischem Verlauf verursachen nicht nur Fehlzeiten, sondern reduzieren auch dauerhaft die Leistungsfähigkeit der Mitarbeiter. Die Ausfallkosten können dadurch bis zu zwei Prozent der gesamten Personalkosten betragen.2 Die Konsequenz: Unternehmen sollten die Gesundheitsvorsorge der Angestellten rechtzeitig fördern – es lohnt sich gleich in zweifacher Hinsicht.

Laut PwC-Studie rechnet sich das Engagement allein schon aufgrund der hohen Rendite, die Gesundheitsinvestitionen erzielen. „Unternehmen erhalten für jeden Dollar oder Euro, den sie für Präventionsmaßnahmen ausgeben, drei zurück“, so Harald Schmidt, Leiter des Geschäftsbereichs Healthcare bei PricewaterhouseCoopers in Frankfurt.3

Gesundheitsmanagement durch Atmungsergänzung
Bleibt die Frage, welche Präventionsmaßnahmen Unternehmen ihren Angestellten anbieten? Eine kostengünstige und zeitsparende Lösung bietet die Atmungsergänzung Airnergy. Sie bewirkt, dass der Organismus den Sauerstoff der Atemluft, der den Körperzellen die benötigte Energie liefert, besser verwertet. Der Körper wird dadurch wieder leistungsfähiger, er regeneriert besser, erholt sich und kann den Alltagsstress besser verarbeiten. Nicht nur präventiv, sondern auch als Basistherapie setzen Mediziner und Heilpraktiker die Atmungsergänzung deutschlandweit komplementär (begleitend) zu schulmedizinischen Therapien ein.

Für Unternehmen bedeutet die Atmungsergänzung nicht nur eine effektive Möglichkeit der Vorsorge. Durch die Verbesserung des Gesamtzustandes fühlen sich die Mitarbeiter zudem wesentlich motivierter, wie auch der Vorsitzende des Bundesverbandes freier Kfz-Händler, Ansgar Klein, bestätigt: „Unsere Mitarbeiter sind leistungsfähiger, das Wohlbefinden ist gestiegen und der Krankenstand zurückgegangen. Es hat sich schnell rausgestellt: Das war eine gute Investition, die von allen Mitarbeitern im Unternehmen getragen wird.“

Aufgrund der einfachen und flexiblen Handhabung können die Angestellten die Atmungsergänzung außerdem bequem in den Arbeitsalltag integrieren ohne wertvolle Arbeitszeit zu verlieren. Rund 20 Mitarbeiter erhalten mit nur einem Gerät ihre Extraportion Energie. Eine Investition, die sich bezahlt macht – auch, weil sie abschreibbar ist.